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Schwangerschaftsmythen und Ammenmärchen

Auf kaum einem Gebiet sind so viele Mythen und Ammenmärchen verbreitet wie im Bereich der Schwangerschaft und Neugeborenenpflege.

 

Hier einige der kuriosesten Beispiele:

 

  • Bewegt sich das Pendel über dem Bauch der Schwangeren hin und her wird es ein Mädchen.
  • Hat die schwangere Frau häufig kalte Füße, bekommt sie ganz bestimmt einen Buben.
  • Leidet die Schwangere unter Sodbrennen, dann hat das Baby viele Haare.
  • Wenn die Schwangere einen Brand sieht und fasst sich dabei vor Schreck ins Gesicht, bekommt das Baby im Gesicht ein Feuermal.
  • Wenn sich die Schwangere vor hässlichen Menschen oder Tieren erschreckt, bekommt sie ein hässliches Kind.
  • Ist die Wiede oder der Stubenwagen schon vor der Geburt im Haus aufgestellt, dürfen sie nicht bewegt werden, sonst wird das Baby später viel schreien.
  • Wenn eine Schwangere zu einer Beerdigung geht, bekommt sie eine Totgeburt.
  • Wenn die Schwangere barfuß läuft, bekommt sie vorzeitige Wehen.
  • Wenn die Mutter in der Schwangerschaft sehr scharfe Speisen isst, bekommt das ungeborene Baby eine Augenentzündung.
  • Schwangere dürfen nicht über ihrem Kopf arbeiten und heben, zum Beispiel Schränke und Regale ein. und ausräumen. Denn dabei wickelt sich die Nabelschnur um den Hals des Kindes.
  • Man darf nicht über ein Baby steigen oder es durch ein Fenster heben, sonst wächst es nicht mehr.
  • Dem Baby dürfen im ersten Jahr nicht die Haare geschnitten werden, sonst wird die Intelligenz weggeschnitten.

 

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